Die Veranstaltung ist derzeit ausgebucht, Sie können sich gerne auf die WARTELISTE eintragen lassen!
DIE SYSTEMISCHE KONFLIKTLÖSUNG
Sind Konflikte nur Pannen, die besser vermieden werden sollen? Oder sind sie notwendig für das Zusammenleben und die Weiterentwicklung von Individuen, Gruppen und Organisationen? Bieten Konflikte Chancen für Beziehungsvertiefung oder sind sie Signale der Auflösung? Gibt es so etwas wie einen positiven Sinn der Konflikte? Wo Menschen einander begegnen, treffen oftmals unterschiedliche Weltbilder aufeinander. Zwischenmenschliche Beziehungen sind das Ergebnis der Wechselwirkung zwischen dem Verhalten von zwei oder mehr Menschen. Das eigene Verhalten wiederum ist in hohem Maß bestimmt vom Bild, das man sich vom anderen macht. Ein Konflikt zeigt Unterschiede auf. Der Sinn von Konflikten besteht darin, vorhandene Unterschiede zu verdeutlichen und zu fruchtbaren Übereinstimmungen zu führen. Bereinigte Konflikte garantieren Gemeinsamkeit und eine erweiterte Lernerfahrung.
Betrachte den Menschen
als ein Bergwerk,
reich an Edelsteinen
von unschätzbarem Wert.
(Bahá’u’lláh 1817 - 1892)
Die Teilnehmenden erfahren, wie man mit dem systemischen Ansatz Konfliktsituationen als Chance nutzen und gleichzeitig das Bewusstsein für Zugehörigkeit und Zusammengehörigkeit vertiefen kann. Durch praktisches Anwenden lernt man die Symptomebene zu verlassen und an der Ursache zu arbeiten. So schaffen wir Sicherheit und mehr Handlungsspielraum in der beraterischen Praxis in Supervision, Coaching, Mediation und Organisationsberatung.
Inhalte der Veranstaltung
_Vom Sinn und Unsinn von Konflikten
_Systemischer Ansatz nach dem Open System Model®
_Vom Symptom zur Ursache
_Nicht-systemische Ansätze in der Konfliktbehandlung
_Konflikte als Signale systemischer Auflösung
DI Kambiz Poostchi
Architekt und Unternehmensberater mit Schwerpunkt auf systemische Unternehmens- und Organisationsentwicklung, Coaching und Teamtraining. Lehrtätigkeit in systemischer Kommunikation, Mediation, Coaching und
systemisches Leadership. Langjährige Trainingstätigkeit in Wirtschaft, Verwaltung, Tourismus und Lehrerausbildung. International aktiv im Rahmen diverser Projekte und Netzwerke für Kooperation, integrales Bewusstsein und nachhaltige Entwicklung. Autor verschiedener Bücher. poostchi.com
Das Seminar richtet sich an Supervisor*innen und Coaches, Mediator*innen, Organisations- und Unternehmensberater*innen und Interessierte aus dem HR-Bereich.
Freitag 24. April 2026, von 9:00 – 17:30 Uhr
im Bildungshaus St. Virgil
Ernst-Grein-Straße 14, 5026 Salzburg (zu Fuß 10 Min. von der S-Bahn Parsch)
Investition
€ 260,- für ÖVS-Mitglieder
€ 298,- für noch Nicht-Mitglieder/Gäste
Mittagessen sowie zwei Kaffeepausen, Säfte und Trinkwasser sind inkludiert. Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt.
Zusammenarbeit mit der UBIT Salzburg/WKS: Dieses Seminar ist mit dem UBIT Weiterbildungsgutschein der WKS verrechenbar. Alle Teilnehmer*innen mit einem aktiven UBIT WKS Gewerbeschein können die Seminarkosten in voller Höhe geltend machen. (Stand 11/25, spät. 3 Monate nach der VA, max. Höhe 300,-).
Die Weiterbildung wird im Ausmaß von 8 Einheiten (6 Stunden) bestätigt. Sie erhalten diese ca. 14 Tage nach dem Seminar zugesendet. Veranstalter ist die ÖVS Salzburg.
Sichern Sie sich Ihren Platz!
Anmeldungen mit Angabe der Rechnungsadresse unter: region.west(at)oevs.or.at.
Die Teilnehmerzahl ist auf 18 Personen beschränkt. Die Reihung erfolgt nach Datum der Anmeldung und Überweisung des Betrags auf das ÖVS-Region West Bankkonto.
Mit dem Zahlungseingang ist Ihr Platz fixiert und wird anschließend per Email bestätigt.
Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass am 25.4.26 die Generalversammlung der ÖVS in Salzburg stattfindet.
Möglicherweise eine ideale Gelegenheit diese beiden Termine zu kombinieren.
Hotelzimmer können direkt in St. Virgil gebucht werden.
Einzelzimmer € 113,-/N oder Doppelzimmer € 94,00/pP/N inkl. Salzburger Bio-Frühstück
Bei der Reservierung unter reservierung(at)virgil.at geben Sie bitte den Vermerk „ÖVS Salzburg“ an.
Teilnahmebedingungen, Rechtliches
Bei Abmeldung bis 28.2.2026 wird die Teilnahmegebühr zu 100% rückerstattet. Eine Absage ab dem 1.3.26 bedingt, dass aus organisatorischen Gründen eine Rückerstattung nicht möglich ist und ein personeller Ersatz gefunden werden müsste.